Bewegung

IHRE FITNESSMOTIVATION

an image for news story Ihre Fitnessmotivation

Wir starten alle mit den besten Absichten, vor allem zu Beginn eines neuen Fitnessprogramms: Wir werden gesund leben, regelmäßig Sport treiben und uns bald fit und fabelhaft fühlen!

Aber manchmal ist es schwierig, diese Motivation und den entsprechenden Fokus beizubehalten, und dann schwindet die erste Begeisterung bald. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, keine Sorge – wir haben praktische Tipps für Sie, die Ihnen helfen, motiviert zu bleiben, weiterhin aktiv zu sein und vor allem auch noch Spaß dabei zu haben!

1. Programmieren Sie Fehlschläge nicht vor

Aktiv zu sein ist eine Lebensstil-Entscheidung, kein kurzfristiges Ziel. Es ist verlockend, mit hohen Zielsetzungen zu beginnen, aber seien Sie nicht zu streng mit sich selbst und bleiben Sie realistisch. Ob Sie abnehmen, Ihre Fitness steigern oder einen schöneren Teint haben möchten – sportliche Betätigung hilft dabei, aber die Verwandlung braucht Zeit. Setzen Sie sich deshalb erreichbare Einzelziele und …

2. Feiern Sie Ihre Erfolge, egal wie klein sie sein mögen

In Bewegung zu bleiben ist ein fortlaufender Prozess, und jede dabei erreichte Leistung sollte gefeiert werden. Wenn Sie etwas geschafft haben, was Sie vorher nicht konnten, herzlichen Glückwunsch! Seien Sie stolz darauf, vergessen Sie, was die anderen machen, und konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen Weg.

3. Legen Sie fest,„wann“ Sie Sport treiben wollen, nicht „wie oft“

„Ich werde dreimal die Woche trainieren“ ist kein Zeitplan, sondern eine Aussage.  Wenn Sie jeden Morgen den Wecker stellen und sich dann noch einmal umdrehen, weil es im Bett so gemütlich ist, dass Sie den Sport lieber „auf morgen verschieben“ möchten, dann kommt schnell ein Tag zum anderen, und ehe Sie sich’s versehen, haben Sie nicht mehr genug „morgen“, um Ihre Fitnessziele zu erreichen. Darum müssen Sie einen Zeitplan aufstellen. Legen Sie fest, wann genau Sie Sport treiben wollen, und betrachten Sie diese Termine als verbindlich, wie einen Geschäftstermin, den Sie nicht verschieben und vor dem Sie sich nicht drücken können. Aber trotzdem …

4. Sie brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Sie einmal aussetzen

Sie müssen sich auch Erholungstage gönnen! Kein ernsthafter Sportler würde einen Trainingsplan ohne Ruhezeiten und Regenerierungspausen befürworten, und warum sollte das nicht auch für Sie gelten? Auszeiten geben Ihrem hart trainierten Körper die Chance, sich zu erholen und hinterher noch härter durchzustarten. Wenn Sie ihm keine Gelegenheit dazu geben, sind Sie bald so erschöpft, dass der Sport nur noch Quälerei ist. Dann bringt er Ihnen nicht mehr das gewünschte Glücksgefühl, das durch die Endorphine in Ihrem Körper entsteht. Und das Verletzungsrisiko steigt auch! [1]

5. Apropos Endorphine …

Das sind die „Glückshormone“, mit denen Ihr Körper Sie von innen wärmt. Sie werden bei jeder sportlichen Betätigung freigesetzt! Endorphine lösen elektrische Signale aus, die dem Nervensystem melden, dass „Wohlfühlen“ angesagt ist, und die auch unsere Schmerzwahrnehmung senken. Dieses natürliche Hochgefühl, das beim Sport entsteht, hilft uns, dabeizubleiben, denn es senkt unseren Stresslevel, vertreibt negative Gedanken und trägt dazu bei, dass wir uns einfach gut fühlen. Je mehr Sie die Wirkung der Endorphine spüren, desto mehr wünschen Sie sich dieses gute Gefühl. Dadurch wird es nach und nach immer einfacher, Ihr Fitnessprogramm einzuhalten.[2]

6. Sorgen Sie für Kontrolle

Wenn Sie niemandem von Ihren Zielen erzählen, gibt es auch niemanden, der Sie bei der Stange halten kann. Sagen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Kollegen, was Sie sich vorgenommen haben, oder bitten Sie sie am besten gleich mitzumachen. Gemeinsam bringt alles mehr Spaß, und Sie können nicht so leicht im letzten Moment wieder abspringen.

7. Wechseln Sie öfter mal den Sport

Schön, wenn Sie Ihre Lieblingssportart oder Ihren Lieblingsfitnesskurs gefunden haben, aber immer der gleiche Trott wird jedem irgendwann einmal langweilig. Auch Ihr Körper stellt sich darauf ein, und dieselben Übungen haben irgendwann nicht mehr die gleiche Wirkung. Versuchen Sie, öfter mal etwas Neues auszuprobieren, das verschiedene Muskelgruppen anspricht und Sie zwingt, ein wenig härter an sich zu arbeiten. Schwimmen Sie gelegentlich, machen Sie einen Spaziergang oder spielen Sie eine Runde Tennis. Je mehr Abwechslung Sie Ihrem Körper beim Sport bieten, desto besser!

8. Hören Sie viel Musik!

Radiomusik motiviert uns, aktiv zu werden, und steigert unsere Kondition um bis zu 15 %. Das ergab eine Studie der Fakultät für Sport und Bildung an der englischen Brunel University.

Eine gesunde Lebensweise ist ein fortlaufender Prozess, aber selbst wenn Sie anfangs keine Lust haben: Sobald die Endorphine in Schwung kommen und der Sport seine körperliche und mentale Wirkung zu zeigen beginnt, steigt auch Ihre Motivation, und Sie freuen sich über das neue, fittere Ich. Viel Glück und viel Spaß dabei![3]

[1] The Active Times: Why rest days are just as important as working out

[2] Well And Good: Endorphins and Exercise – how intense does a workout have to be for the ‘high’ to kick in?

[3] Brunel University London: Music increases exercise endurance by 15 per cent

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